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Erste ÜberlegungenZunächst
sollte man sich darüber im Klaren sein, welche Anforderungen die
eigene Seite an einen Hoster hat. Für eine schlichte Internetvisitenkarte
braucht es Beispielsweise keine Datenbankanbindung. Zu Beginn eines Projektes
sollten demnach nur die nötigsten Features bei einem Hoster gebucht
werden. Fast alle Hoster bieten Upgrade-Möglichkeiten, wenn Sie für
Ihr Internet-Business weitere Features brauchen.
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Hosting-TypenFree: Free Hosting Ist eher für Spaßzwecke geeignet. Wenn man ein bisschen experimentieren möchte und keine ernsteren Zwecke mit seiner Homepage verfolgt, kann so ein kostenloses Hostingpaket ausreichen. In der Regel sind diese kostenlos Angebote mit aufdringlicher Werbung auf der eigenen Homepage verbunden. Shared: Beim Shared Hosting werden mehrere Seiten auf einen Serverplatz betreut. Sie teilen sich eine bestimmte Kapazität auf dem Server. Dedicated: Einen Dedicated Server wählen Sitebetreiber, die viel Betrieb auf ihrer Seite haben, deshalb viel Speicher und Rechenkapazität brauchen. Die Sicherheitsvorkehrungen und die individuellen Konfigurationsmöglichkeiten sind hier sehr vielfältig. Auf einem Dedicated Server kann man Beispielsweise auch seine eigene Software laufen lassen. Dieses Hosting verwenden im Prinzip High Traffic Seiten, die viele Besucher und einen hohen Datenumsatz haben.
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EntscheidungskriterienFestplattenspeicher: Beziffert die Höhe des Festplattenspeichers, die Ihnen Ihr Hoster zur Verfügung stellt. Festplattenspeicher ist in der Regel nicht teuer. Selbst kostenlose Accounts stellen heutzutage zwischen 20-50 MB zur Verfügung. Die meisten Homepages kommen mit 2-3 MB aus, wenn Sie keine Filme, Sounds oder größere Dateien zum Download anbieten. Traffic: Die Bandbreite, sprich Traffic bezeichnet das durch Abrufe von Webseiten und anderen Dateien entstehende Datentransfer-Volumen zwischen einem Server und den Browsern der User. Ausgenommen Video, Musicdownloadportale und ähnliches, generiert die große Masse aller Internetseiten nicht mehr als 2 GB Traffic im Monat. Einige günstige Hoster bieten eine bestimmte Menge an Traffic inklusive. Wenn diese Menge überschritten wird, bezahlt man eine entsprechende Gebühr. Andere Anbieter offerieren unbegrenzte Bandbreite. Subdomains: Als Subdomain bezeichnet man eine Domain, welche in der Hierarchie unterhalb einer anderen liegt. Man kann Beispielsweise Subdomains anlegen, um auf bestimmte Bereiche innerhalb einer Firma oder Organisation weiterzuleiten. Beispiel für eine Subdomain zur Weiterleitung an einzelne Bereiche eines Unternehmens: www.kosmetik-studio.de Das File Transfer Protocol wird verwendet um Dateien von der Festplatte auf einen entfernten Server zu senden. Mit einfach zu bedienende FTP-Clients können Sie Dateien auf Ihren Webspace ablegen und herunterladen. Bis auf einige kostenlose Webaccounts, beinhalten in der Regel fast alle Hostingpakete einen FTP-Zugang. POP3 email accounts: Auch bei sehr günstigen Hostern bekommen Sie in der Regel mehrer Email-Adressen. Catch All Email Adresse: Mit diesem Feature wird jede Mail, die an Ihren Domainnamen gesendet wird, automatisch an eine von Ihnen festzulegende Adresse weitergeleitet. Email
Forwarding: Email Autoresponder: Ein Autoresponder ist eine besondere Email-Adresse, die zwei Funktionen hat. Zum ersten wird jedem User, der eine Email an diese Adresse gerichtet hat, eine automatische Antwort zugesandt. Zweitens wird die eingehende Mail, automatisch an eine von Ihnen anzugebende Email-Adresse weitergeleitet. Aufspielung eigener CGI’s: CGI Skripte sind kleine Programme auf dem Server, die einen zusätzlichen Nutzen für Ihre Homepageseiten-Benutzer zur Verfügung stellen oder Interaktion mit Ihren Usern zulassen. Vordefinierte CGI’s Viele Hoster bieten bereits vordefinierte Skripte, die Sie auf Ihrer Homepage verwenden können. Etwa kostenlose Besucherzähler,Gästebücher, etc. Server Side Includes: Auch bekannt als SSI. Dabei handelt es sich um eine Art einfache, serverseitige Skriptsprache, die ausschließlich im World Wide Web verwendet wird. Sie wird hauptsächlich dazu genutzt, den Inhalt einer Datei oder die dynamische Ausgabe eines Programms in eine Webseite einzufügen. Homepage Statistiken: Analysen zu Ihrer Website. Wie viele Besucher hatten Sie, welche Seiten wurden am häufigsten besucht, zu welcher Uhrzeit. etc?. Zugang zu den kompletten Logfiles: Erlaubt es einem Homepagebetreiber, mit eigenen Programmen und Methoden, Besucherstatistiken zu erstellen und diese zu archivieren. Diese Auswertungen können sehr viel umfangreicher und spezieller ausgerichtet sein, als die vom Hoster bereitgestellten Standardstatistiken. Erweiterte, zusätzliche Features: Je
nach Zielsetzung und weitere Entwicklung der Homepage können hier
besondere Features benötigt werden.Wenn
Sie einen Onlineshop betreiben möchten, brauchen Sie Beispielsweise
eine Datenbankanbindung, um Ihren Produktkatalog aktualisieren zu können,
sichere Seiten (SSL), ein Einkaufskorb-Programm und eine bargeldlose Zahlungssystem
Möglichkeit. |
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