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    Lexikon
  • Webpromotion meint Techniken und Strategien, um den Traffic auf Ihrer Seite zu erhöhen !
  • Beschäftigen Sie sich mit Katalogen, Mails, Pay Per-Klick Kampagnen und mehr !
  • Sie sollten alles versuchen, um den Bekanntheitsgrad Ihrer Homepage zu steigern !
 
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Directories 

Webkataloge helfen Informationen zu einem bestimmten Thema zu finden und beinhalten häufig alle erdenklichen Themengebiete, wie z.B. Fremdsprachen, Sport, Musik, Film, Politik, Berufe, Tourismus, Wirtschaft, Internet etc. Die meisten großen Suchmaschinenbetreiber bieten auch selbst eigene Webkataloge an. Webkataloge oder Webverzeichnisse dienen weiterhin Webmastern dazu, die eigene Homepage im Internet bekannt zu machen und dadurch die so genannte Linkpopularität zu erhöhen.

Empfehlungen zum Eintrag:

Die Aufnahme in einem Webkatalog obliegt nur dem Betreiber des Webkatalogs. Es gibt demnach für den Eintragenden keinen Anspruch auf Aufnahme. Es gibt allerdings ein paar Richtlinien, an welche man sich halten sollte, wenn man aufgenommen werden möchte.

Es sollte eine objektive Beschreibung gewählt werden. Keine Aneinanderreihung von Keywords. Wählen Sie einen aussagekräftigen Titel und suchen Sie die für Ihre Homepage passende Kategorie aus. Denken Sie daran, dass es im Nachhinein sehr schwierig ist Ihr Listing in einem Katalog zu verändern, deshalb sollten Sie schon beim ersten Eintrag versuchen alles so gut wie möglich hinzubekommen.

Grundsätzlich haben alle Kataloge ihre eigenen Richtlinien, was einen Eintrag betrifft.
Nehmen Sie sich die Zeit, diese sorgfältig zu lesen.

PPClick Suchmaschinen

Neben den herkömmlichen Suchmaschinen und Katalogen bieten auch so genannte Pay per Click Suchmaschinen eine gute Möglichkeit auf die eigene Homepage aufmerksam zu machen. Mit einer PPC Kampagne erreichen Sie umgehend eine Topposition in den Suchergebnissen. Dabei spielt es keine Rolle wie suchmaschinentauglich ihre Seite gestaltet ist.

Ein Listing ist dabei an sich kostenlos. Sie zahlen nur für jeden Klick auf Ihre Annonce. Wenn Sie das höchste Angebot pro Klick für ein Keyword abgegeben haben, bleiben Sie im Listing so lange auf der Topposition, bis jemand Ihr Angebot überboten hat. Dann rutschen Sie um eine Position hinter diesen Meistbietenden.

Zunächst eröffnet man einen Account bei einem Anbieter und hinterlegt einen bestimmten Betrag, den man für das Abgeben von Geboten verwendet. Der Betrag Ihres Angebots für ein Keyword wird dann jedes Mal von Ihrem Guthaben abgezogen, wenn jemand auf Ihre Anzeige geklickt hat.

Der Vorteil bei diesem System gegenüber herkömmlicher Bannerwerbung ist, dass man nicht für Page Impressions bezahlt, sondern für nur wirklich erfolgte Klicks auf die geschaltete Anzeige.

Im Allgemeinen werden Besucher, die von Suchmaschinen auf Ihre Seite stoßen, häufiger zu Käufern, als etwa bei Besuchern die über normale Banner zu Ihnen kommen. Bei den Suchmaschinen Besuchern war im Vorfeld ein Interesse für genau Ihr Keyword vorhanden. Das macht den Unterschied.

 
Tipps für PPC Kampagnen

Mit PPC Kampagnen möchte man möglichst relevante Kundenkreise ansprechen. Besucher die eigentlich nach Reisen gesucht haben auf eine Tätowiererseite Seite zu locken verspricht keine hohe Conversion Rate. Deshalb sollten Sie in Ihren PPC Kampagnen wirklich klar machen, worum es sich auf Ihrer Seite dreht.

Suchen Sie Ihre Keywords sehr sorgsam aus. Bieten Sie am besten auf eine ganze Reihe von Keywords, die Ihr Produkt Ihren Service beschreiben. Insbesondere die weniger gewöhnlichen sollten hier zu einem günstigen Preis erworben werden können. Bei viel gefragten Keywords, muss man häufig hohe Preise in Kauf nehmen. Auf der anderen Seite sind gerade das die Wörter, die von den Usern für Ihre Suche verwendet werden.

Formulieren Sie Ihren Titel und die Beschreibung Ihrer Kampagne ansprechend und passend. Sorgen Sie dafür, dass so wenig unqualifizierte User wie möglich auf Ihre Anzeige Klicken. Formulieren Sie Titel und Beschreibung nicht zu allgemein. Denken Sie daran, dass Sie möglichst relevante Kunden auf Ihrer Homepage haben möchten. In diesem Zusammenhang fällt häufig der Begriff der Conversion Rate.

Die Conversion Rate misst die Umwandlung von Besuchern auf einer Homepage zu Kaufinteressenten oder zu Erstkäufern. Die Conversion Rate ist die Zahl der Besucher, die eine gewünschte Reaktion zeigen, verglichen mit der Gesamtzahl der Besucher.
Eine Conversion Rate von 1% bedeutet: Von hundert Besuchern hat einer reagiert, in dem er eine gewünschte Handlung ausgeführt hat.Die gewünschte Reaktion kann das Abonnieren eines kostenlosen Newsletters, die Anforderung eines Prospektes, die Bestellung eines Produktes oder ähnliches sein.

Behalten Sie das Verhältnis von Kosten für die PPC Kampagne und den daraus resultierenden Verkäufen immer im Auge. Bei einer Conversion Rate von 1% braucht es 100 Besucher, bevor Sie einen Verkauf tätigen. Bei einem Preis von 0,01€/Klick kosten diese 100 Besucher 1€. Auf dieser Basis können Sie nun entscheiden welchen Betrag Sie bereit sind für ein Keyword zu bieten.

Zu den bekanntesten Anbietern für PPC Kampagnen gehört das Adwords Programm von Google und das PPC Programm von Yahoo. Bei diesen beiden Anbietern können Sie mit einer entsprechend großen Aufmerksamkeit Rechnen.

 

 

optin email list

Zielgerichtete optin email Listen bieten eine sehr wirkungsvolle Möglichkeit Webpromotion zu betreiben.

Bei dem Opt-In Verfahren ist das Verschicken von Werbung oder Massen-Mail zulässig, wenn sich der Empfänger in eine Mailingliste eingetragen hat, bei der er sich auch jederzeit wieder austragen kann. Damit ist gewährleistet dass jeder, der Informationen oder Werbung über ein bestimmtes Produkt oder Thema wünscht, diese auch bekommt. Jeder andere bleibt davon verschont.

Es ist zu empfehlen eine eigene Opt-In Liste von der eignen Homepage aus zu starten. Kunden, die sich freiwillig in Ihre Liste eintragen sind an Ihren Leistungen interessiert und damit potentielle Kunden. Kunden aus der eigenen Liste reagieren viel häufiger als Kunden von Listen, die über dritte Anbieter laufen. Daneben können Sie den Versandt Ihrer eigenen Liste selber managen und kontrollieren.

Drittanbieter verlangen Gebühren für den Versandt Ihrer Werbebotschaften. Bei wenig relevanten Kunden im Listenbestand, kann das zu Fehlinvestitionen führen, die es zu vermeiden gilt.

 
     
 
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